SEC lawsuit against $30 million-plus crypto-currency scam halted due to criminal proceedings

A judge has granted a motion by the U.S. Attorney’s Office to stop the SEC’s action against Edit Pardo and Boaz Manor for their involvement in CG Blockchain, an alleged $30 million crypto currency investment scam.

U.S. District Judge Stanley Chesler cited a parallel criminal investigation into Pardo and Manor in granting the motion to stay the SEC’s action, reasoning that suspending the suit until the conclusion of the criminal proceedings “would best serve the interests of justice.

“A stay would strike the proper balance between the interest of allowing the parties to continue civil litigation and the Immediate Bitcoin public interest of protecting the government’s efforts to enforce the criminal laws,” wrote Justice Chesler.

The case was stopped to avoid giving an advantage

The prosecution argued for a stay to prevent Pardo and Manor from obtaining material through civil discovery that would not otherwise be available to them under the narrow scope of criminal discovery, a sentiment echoed by Judge Chesler.

Manor and Pardo, both Canadian citizens, are each charged with one count of securities fraud, one count of conspiracy to commit wire fraud and three counts of wire fraud.

From August 2017 to September 2018, Canadian citizens were charged with issuing fraudulent, unregistered digital asset securities called BCT tokens to hundreds of investors in the United States and around the world.

The pair is said to have raised at least USD 30 million through an initial currency offering (ICO), ostensibly to finance the development of technology solutions for hedge funds and institutional crypto-currency traders.

Convicted of securities fraud

The SEC complaint alleges that Manor lied to BTC investors about his identity, criminal history, and role in the business, as well as Pardo’s role in the company, the composition of his management team, and falsely claimed that his technology was being used by 20 hedge funds.

In 2012, Manor accepted a lifetime ban from operating in the securities industry after being convicted of fraud related to the collapse of a Toronto-based hedge fund he co-founded. Manor served four years in prison for his conviction in the $106 million scam.

UK Financial Watchdog erlässt das Gesetz für Krypto-Derivate

Die britische EZV gab eine Erklärung heraus, in der sie warnte, dass Unternehmen, die sich mit Kryptoderivaten befassen, verpflichtet sein werden, alle relevanten Regeln einzuhalten und möglicherweise die Genehmigung der Finanzaufsicht benötigen.

Die britische Finanzaufsichtsbehörde, die Financial Conduct Authority (FCA), hat Unternehmen, die mit Kryptowährungsderivaten zu tun haben, gewarnt, dass sie alle geltenden Gesetze einhalten müssen und wahrscheinlich eine Genehmigung benötigen.

Kryptowährungsderivate sind Finanzinstrumente für Copy Trading im Sinne der Richtlinie II

In einer heute auf der offiziellen Website der EZV veröffentlichten Erklärung stellte die EZV klar, dass Kryptowährungen für Copy Trading zwar nicht reguliert oder als Währungen oder Waren betrachtet werden, Kryptowährungsderivate jedoch als Finanzinstrumente im Sinne der Richtlinie II über Märkte für Finanzinstrumente (MIFID II) und Copy Trading qualifiziert werden können.

Daher sind alle Unternehmen, die mit Kryptoderivaten handeln – einschließlich Kryptowährungsfutures, Kryptowährungsverträge für Differenzen und Kryptowährungsoptionen – verpflichtet, alle geltenden Gesetze einzuhalten:

“Unternehmen, die regulierte Tätigkeiten in Kryptowährungsderivaten ausüben, müssen daher alle anwendbaren Regeln des EZV-Handbuchs und alle relevanten Bestimmungen der direkt anwendbaren Vorschriften der Europäischen Union einhalten.”

Andernfalls wird es als Straftat eingestuft und mit geeigneten Durchsetzungsmaßnahmen begegnet

Darüber hinaus wies die EZV auch darauf hin, dass es “wahrscheinlich ist, dass der Handel mit, die Vermittlung von Transaktionen, die Beratung über oder die Erbringung anderer Dienstleistungen, die regulierten Tätigkeiten in Bezug auf Derivate entsprechen, die sich entweder auf Kryptowährungen oder Token beziehen, die im Rahmen eines Initial Coin Offering (ICO) ausgegeben wurden, einer Genehmigung durch die EZV bedarf”.

In der Erklärung wird betont, dass die Einholung der entsprechenden Genehmigung und Erlaubnis in der Verantwortung der Unternehmen liegt. Er forderte die Unternehmen, die sich mit Kryptoderivaten befassen, ferner auf, die allgemeinen Leitlinien der EZV zum regulatorischen Umfeld zu lesen oder Expertenrat einzuholen, wenn weitere Verwirrungen/Unklarheiten bestehen.

Die EZV hat in der Vergangenheit auch eine Reihe von kryptowährungsbezogenen Warnungen herausgegeben, in denen sie die Anleger auffordert, angesichts des hohen Risikos und der damit verbundenen Spekulationen bei der Erstausgabe von Münzen vorsichtig zu sein. Anfang dieses Jahres kündigte der britische Finanzminister auch die Einrichtung einer Task Force an, die die mit Kryptowährungen verbundenen Risiken überwachen und die möglichen Vorteile und Anwendungen der Blockchain-Technologie untersuchen soll.